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Osteopathie

Was ist das?

 

Osteopathie – hinter dem griechischen Wort für „Knochen“ und „Krankheit“ verbirgt sich eine ganzheitliche manuelle Heilmethode.

Osteopathie wurde Mitte des 19. Jahrhunderts von dem Amerikaner Dr. Andrew Taylor Still entwickelt und ist ein manuelles Untersuchungs- und Behandlungsverfahren für Bewegungsapparat, Organe und Gewebe im Körper.

Der Osteopath untersucht und behandelt die Bewegungsmöglichkeit all dieser Systeme manuell und sucht nach Bewegungseinschränkungen, die mit den Beschwerden des Patienten zusammenhängen können. Der Osteopath heilt nicht, sondern regt den Körper zur Selbstheilung an. Zu diesem Zweck löst er Blockaden und Bewegungseinschränkungen, die einer Genesung im Wege stehen. Geräte oder Medikamente werden nicht eingesetzt.

Nach der Behandlung braucht der Körper eine gewisse Zeit, um auf die Behandlungstechniken zu reagieren. Meist wird zwischen den Behandlungen mindestens eine Woche gewartet.

Ablauf einer Behandlung

Die Osteopathie kann je nach Beschwerdebild eine eigene Therapieform oder auch eine Ergänzung mit anderen Therapien und Maßnahmen sein und muss vom Arzt auf ein Privatrezept verordnet werden.

Eine osteopathische Behandlung dauert eine Stunde und kostet 60 Euro.  

Teilweise übernimmt Ihre Krankenkasse die Kosten. Informieren Sie sich im Einzelfall genau bei Ihrer Krankenkasse oder fragen Sie uns!